Willkommen beim ETF-Yogi-Blog

Drei indische "ETF-Yogis"?

Schön, dass Du auf dem ETF-Yogi-Finanzblog vorbeischaust! Hier geht es um finanzielles Erwachen. Motto: Verlass‘ Dich nicht länger auf Bankangestellte und provisionsabhängige Berater, denn dann gibt es kein böses Erwachen. Ich hoffe, Du findest hier alle Informationen, nach denen Du gesucht hast (oder sogar mehr). Falls nicht, meld‘ Dich doch einfach und sag‘ was Dir fehlt. Ich werde dann gerne versuchen, in einem zukünftigen Blogeintrag darauf einzugehen. Trau Dich. In jedem Fall, wünsche ich Dir hier viel Spaß beim Lesen.

Wozu nocheinweiterer Finanzblog

Gleich vorneweg. Ja, es gibt schon eine ganze Menge Finanzblogs. Tatsächlich haben die meisten Blogger, die sich mit solchen Themen befassen vielleicht auch viel mehr Wissen als ich. Warum also das Ganze? Nun, zunächst einmal, blogge ich einfach gerne und das Thema Finanzen – insbesondere die Geldanlage mit ETFs – finde ich ungeheuer spannend. Da ich meine Geldanlage endlich selbst in die Hand nehmen wollte, habe ich mich in den letzten Jahren mit großem Interesse in das Thema eingearbeitet.

Was Dich beim ETF-Yogi-Blog erwartet?

Gleichzeitig konnte ich damit auch mein Umfeld begeistern (na ja, manche mehr, andere sicher weniger) und war mit vielen Freunden im Austausch. Durch die Interaktion mit anderen habe ich sehr viel gelernt. So kam mir die Idee, diese Seite zu schaffen. Einerseits kannst Du hier einen schnellen Überblick über das Thema bekommen. Andererseits, möchte ich hier Dinge ansprechen, die mich beschäftigen und die ich dann in größerer Runde diskutieren kann. Dabei freue ich mich insbesondere auf den Austausch mit Dir und hoffe, dass das nicht nur eine Einbahnstraße wird, sondern ich ebenso viel von Dir lerne, wie Du (vielleicht) von mir. Das entspricht in etwa der ETF-Yogi-Philosophie, die ich hier genauer erkläre.

Im Prinzip geht es dabei einfach darum, gemeinsam das Wissen über die Geldanlage mit ETFs beständig zu erweitern und zu vertiefen. Wissen ist ein wichtiges Element auf dem Weg zum finanziellen Erwachen. Der Weg soll natürlich auch nicht anstrengend sein, sondern Spaß machen. Das Ganze sehr entspannt, denn innere Ruhe und Ausgeglichenheit ist bei der Geldanlage sehr wichtig.

Da ich selbst kein Finanzprofi bin sondern „nur“ ein Privatanleger, mache ich sicher auch Fehler. Dafür versuche ich ein neutrale Haltung einzunehmen und nie das Wohl anderer Privatanleger außer Auge zu lassen. Wenn ich hier bestimmte Finanzprodukte diskutiere, dann ist dies weder eine Finanzberatung, noch bin ich an diesen gewinnbeteiligt, sondern versuche diese einfach nach bestem Gewissen zu analysieren und deren Vor- und Nachteile darzustellen.

Warum ETFs?

Dabei wird es hauptsächlich um börsengehandelte Fonds bzw. Exchange Traded Funds (ETF) gehen. Meiner Meinung nach sind sie hervorragend für Privatanleger geeignet. In der Regel bildet ein ETF einen Index ab, wie zum Beispiel den DAX oder den Dow Jones. Das bedeutet, dass man mit einem ETF die gleiche Rendite hat, wie der zugrundeliegende Index. Man kann sich auf diese Weise also sehr einfach an der Entwicklung ganzer Aktienmärkte beteiligen. Wenn Du genauer wissen wills, was ETFs sind, kannst Du das im Blogbeitrag „Was sind ETFs?“ ausführlicher nachlesen. Hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um ein hervorragendes Mittel für die Geldanlage, dass sich insbesondere für Privatanleger eignet.

ETFs haben viele Vorteile. Sie sind kostengünstig, erlauben eine große Diversifikation bzw. Streuung über viele Anlageklassen und Einzelwerte hinweg und minimieren dadurch das Anlagerisiko. Sie sind aber auch sehr leicht zugänglich, denn man kann schon ab 25,- monatlich in einen ETF, der aus mehreren tausend Aktien bestehen kann, investieren. ETFs eignen sich auch hervorragend für Do-It-Yourselfer, denn es gibt viele Depotbanken, bei denen man preiswert/kostenlos ETF-Sparpläne eröffnen kann.

Damit ist man dann an der Entwicklung von Aktien- oder Anleihenmärkten beteiligt, die historisch wesentlich ertragreicher sind als Bausparverträge, Tagesgeldkonten, klassischer Rentenversicherungen oder anderen festverzinslichen Bankanlagen. Über lange Zeiträume liegt die Entwicklung der großen Indexe deutlich über der Inflationsrate und ist damit meiner Meinung nach hervorragend für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge geeignet.

Warum Du davon nichts hörst, wenn Du zum Bankberater geht? Gute Frage. Sagen wir es einmal so: da diese Produkte sehr kostengünstig sind, verdient die Bank wenig daran, sie Dir zu vermitteln oder ihren Bestandskunden anzubieten. Der Bankangestellte bekommt dann auch keine große Provision. Welches Interesse hätten er oder die Bank also daran, sie Dir zu vermitteln? Ernüchternd, ich weiß. Aber hat man erst einmal die Illusion hinter sich gelassen, dass die Mehrheit der Berater im Finanzwesen unsere Interessen im Sinn hat, dann hat das auch etwas Befreiendes. Man begreift, dass man das doch besser selbst in die Hand nehmen sollte. So schwer ist es gar nicht. Ja, wir schaffen das! Hier auf diesen Seiten versuche ich Dir immer wieder (hoffentlich) anregende Informationen zu liefern, die Dir auf diesem Weg helfen.

Einstieg in den ETF-Yogi-Blog

Zum Abschluss wünsche ich Dir viel vergnügen auf diesen Seiten und möchte Dir gleich ein paar erste Vorschläge für die weitere Lektüre machen:

Was sind ETFs?

Vorteile von ETFs

Was ist Reichtum?

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