Der perfekte Guide für ETFs von extraETF – Review

Der perfekte Guide für etfs von extraETF. Hier meine Review.

Seit dem 18.2.2022 gibt es ihn: der perfekte Guide für ETFs. Zumindest titelt so der neue ETF-Ratgeber aus dem Hause extraETF.

Und das Versprechen ist groß: “60 Minuten lesen, alles verstehen, alles Wissen” prangt es vom Cover.

Diese Aussage ist wohl in erster Linie für Schnellleser gültig. Der Inhalt ist nämlich umfangreicher, als dieser Slogan vermuten lässt.

Das meine ich hier natürlich im positiven Sinn, denn der perfekte Guide für ETFs behandelt das Thema auf 118 A4-Seiten doch recht umfassend. Der Preis von 8€ ist dafür äußerst preiswert

Das ist alles Grund genug ihn hier mit einer kurzen Review zu besprechen.

Gliederung des Heftes

Das Heft gliedert sich in vier Kapitel, die Dir die Grundlagen des Investierens in ETFs vermitteln sollen.

  • Kapitel 1 widmet sich der Theorie und erklärt Dir verständlich die wichtigsten Fakten, die Du am Anfang benötigst.
  • Kapitel 2 leitet über zur Praxis. Hier findest Du Infos zur Auswahl der ETFs, Aktienquote, Portfoliovorschläge und zur Ermittlung der optimalen Sparplanquote.
  • Kapitel 3 ist hingegen eine Sammlung von verschiedenen Tests. Hier werden die diversen Angebote für Broker, Sparpläne und Robo-Advisor gegenübergestellt.
  • Kapitel 4 bildet den Abschluss und geht auf verschiedene Spezialthemen ein, wie die Core-Satellite-Strategie, Themen ETFs oder Nachhaltigkeits- und Spezial-ETFs.

Meine Meinung zu Der perfekte Guide für ETFs?

Eine gelungene Einführung in das Thema Investieren mit ETFs

Im Großen und Ganzen ist Der perfekte Guide für ETFs von extraETF eine gelungene Einführung in das Thema, die einen niederschwelligen Zugang bietet.

Es ist gut dafür geeignet, sich unterwegs und auf unterhaltsame Art und Weise mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Der perfekte Guide für ETFs von extraETF - eine gelungene Einführung?
Der perfekte Guide für ETFs von extraETF

Wie in einem normalen Magazin kannst Du hier pick & choose praktizieren, also Dir einfach das herausgreifen, was Dich anspricht oder das Magazin von vorne bis hinten auf einmal durcharbeiten.

Ob für die 118 Seiten 60 Minuten ausreichen? Vielleicht nicht, aber trotzdem solltest Du Dir damit recht schnell eine Meinung über das Thema bilden können.

Der perfekte Guide für ETFs ist für mich daher eine gelungene Einführung in das Thema Investieren mit ETFs.

Etwas Kritik muss dann doch sein

Etwas Kritik muss leider auch sein. Bei den zuvor genannten Seiten musst Du leider ein paar Abzüge machen. Von den 118 Seiten kannst Du getrost einige Seiten Werbung abziehen.

So findest Du im Heft, wenn ich richtig gezählt habe, 18 ganzseitige Werbeanzeigen und noch einige weitere kleinere Anzeigen. Es bleiben aber immerhin um die 100 Seiten Information übrig.

Bei einem Ratgeber, der sich vorrangig an Einsteiger richtet, hätte ich mir gewünscht, darauf zu verzichten. Gleichwohl verstehe ich natürlich die ökonomischen Notwendigkeiten der Herausgeber.

Mein Blog ist schließlich auch nicht vollkommen frei von Werbung, die mir hilft die laufenden Kosten zu bestreiten.

Auch wenn das Meckern auf hohem Niveau ist, kann ich bei den konkreten ETF-Vorschlägen manche Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen.

Warum wird z.B. beim Portfolio 1 “Ein Weltportfolio bauen mit nur zwei ETFs” bei den ETF-Vorschlägen für das Portfolio der SPDR MSCI ACWI UCITS ETF dem Vanguard FTSE All-World UCITS ETF vorgezogen, der dann nur als Alternative (und auch nur in seiner ausschüttenden Variante) genannt wird.

Die Unterschiede mögen gering sein, aber der Vanguard-ETF bietet doch mit einer TER von 0,22% p.a. (nicht wie im Artikel angegeben 0,23% p.a.) gegenüber 0,40% p.a. beim SPDR-Äquivalent das Gleiche sogar eigentlich mehr für deutlich weniger Geld. Es sind immerhin 0,18% p.a. an für mein Empfinden unnötigen Kosten. (Danke an Alexander Janke für den Hinweis, dass die TER des Vanguard FTSE All-World UCITS ETF falsch angegeben war.)

So beinhaltet der Vanguard-ETF über 3.700 Einzelwerte gegenüber dem SPDR-ETF mit knapp über 2.400. Auch die Dreijahresrendite irritiert mich hier etwas bei den Angaben.

Der perfekte Guide für ETFs von extraETF: SPDR MSCI ACWI vs Vangua
SPDR MSCI ACWI vs Vanguard FTSE All-World

Der SPDR MSCI ACWI wird mit einer 3-Jahres-Rendite von +66,31% ausgewiesen. Demgegenüber solles es beim Vanguard FTSE All-World (Dist)-ETF +33,87% sein.

Das kann etwas nicht stimmen, da beide ETFs sich eigentlich mit minimalen Vorteilen für den Vanguard-ETF kurventechnisch im Gleichklang bewegen.

Wurde hier vielleicht die 5-Jahres-Rendite des SPDR MSCI ACWI aus Versehen an Stelle der 3-Jahres-Rendite als Vergleichswert angegeben? Die würde ungefähr in dieser Höhe liegen.

Ein kurzer Blick auf die eigene Webseite von extraETF zeigt mir für heute jedenfalls ganz andere Werte an.

Der Vanguard FTSE All-World UCITS ETF kommt da aktuell für die 3- und 5-Jahresrendite auf +48,33% und 62,69%. Fast gleichauf folgt ihm der SPDR MSCI ACWI UCITS ETF mit respektive 47,87% und 62,24%.

Eine gewisse Willkür scheint mir auch bei der Auswahl der ETFs für die anderen Portfolios vorzuherrschen. Zumindest kann ich hier auf den ersten Blick keinen Best-in-Class-Ansatz erkennen.

Daher würde ich Anlegerinnen und Anlegern empfehlen, selbst noch einmal genau hinzusehen und sich ihre eigenen Gedanken bei der konkreten Auswahl der ETFs zu machen.

Der Artikel zur Core-Satellite-Strategie in Kapitel 4 ruft bei mir auch nur wenig Begeisterung hervor. Der im Editorial von Chefredakteur Timo Baudzus getroffenen Einschätzung “Doch es ist sinnvoll, dein Depot um weitere renditestarke ETFs zu ergänzen.” kann ich ja durchaus etwas abgewinnen.

Unter den Tipps für mögliche Satelliten dann allerdings Themen- und Branchen-ETFs, Faktor-ETFs, Länder- und Regionen-ETFs, Rohstoff-ETFs und Krypto-ETFs quasi gleichberechtigt nebeneinander zu stellen, schmeckt mir persönlich überhaupt nicht.

Ja, eine Regionen-Gewichtung kann Sinn machen. Ja, eine Faktor-Strategie bzw. Faktor-Beimischung kann Sinn machen. Beides tue ich ja auch in meinem eigenen Portfolio und beides ist wissenschaftlich belegbar.

Das sind für mich aber separate Themen, die nicht mit Beimischungen von Branchen-ETFs oder Krypto-ETPs vermischt gehören. Das ist etwas ganz anderes und derartige ETFs/ETPs haben für mich im Depot nichts zu suchen.

Branchen-ETFs finden sich in (zu) vielen Portfolios von ETF-Einsteigern und diesbezüglich hätte ich mir eher warnende Worte gewünscht, als dies noch zu ermutigen. Es gibt keine Belege dafür, dass solche ETFs die Rendite sysematisch verbessern.

Im Gegenteil kauft man sich damit gegebenenfalls, für mein Empfinden, ein unsystematisches Risiko ein.

Der im Beitrag genannte 21Shares Ethereum ETP “besticht” darüber hinaus mit einer TER von 1,49% p.a.

Ich gebe es offen zu: ich bin kein Freund von Kryptowährungen. Trotzdem: wenn Du Deinem Portfolio eine einzelne Kryptowährung beimischen möchtest, warum solltest Du das dann ausgerechnet mit einem teuren ETP tun.

Es ist ja mittlerweile dank Trade Republic, Scalable Capital & Co nicht so schwer, Kryptowährungen direkt zu kaufen, ohne dass dabei laufende Gebühren anfallen.

Okay. Das war jetzt zum Ende der Review vielleicht Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt bleibe ich aber bei dem Schluss: Der perfekte Guide für ETFs von extraETF ist ein sehr ordentliches Heft, dass Dir bei den ersten Schritten hilft und hoffentlich Lust auf mehr macht.

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Wo bekommst Du der perfekte Guide für ETFs von extraETF?

Der perfekte Guide für ETFs von extraETF erhältst Du an vielen Kiosks, Bahnhöfen oder im Webshop von extraETF.

Alternativen

Nicht vergessen solltest Du natürlich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, sich dem Thema zu nähern.

Natürlich kannst Du einfach meinem Blog folgen, was ich persönlich ja für die beste Idee halte. 😊

Darüber hinaus findest Du hier eine Liste mit Büchern zum Thema, die ich Dir wärmstens empfehlen kann. Eine Kurzanleitung zum Einstieg in ETFs habe ich hier auch mal erstellt.

Als Einstieg eignen sich insbesondere natürlich Gerd Kommers Bücher.

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Persönlich investiere ich natürlich auch schon eine Weile in ETFs und halte das weiterhin für eine sehr gute Idee. Hier auf diesem Blog teile ich meine Ideen und Gedanken rund um das Thema investieren in ETFs und weitere Ideen mit Dir.

Das war es jetzt eigentlich schon für heute. Na ja, nicht ganz. Wenn Dir der Artikel gefällt, dann teile ihn doch gerne mit Deinen Freunden oder like bzw. kommentiere ihn auf Facebook oder Instagram. Vielen Dank!

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Wenn Dich interessiert, wie Du ganz einfach in ETFs einsteigen kannst, findest Du hier meine Kurzanleitung.

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Egal ob die Kurse jetzt sinken oder steigen ich spare einfach munter weiter. Das tue ich am liebsten mittels Sparplans. Suchst Du einen guten Broker fürs ETF-Sparen? Warum nicht Scalable Capital ausprobieren? Dort kannst Du jetzt bis zum 31.3.2022 200.000€ Startkapital und den doppelten Sparplan gewinnen, wenn Du Dich bis zum 28.2.2022 bei Scalable Capital anmeldest.

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18 Antworten zu “Der perfekte Guide für ETFs von extraETF – Review”

  1. Sollte ich mal ein Buch schreiben, dann erhält es den Titel “Das perfekteste aller Bücher und Du alle Deine anderen verbrennen musst!”
    Anders verkauft man heutzutage wohl nichts mehr…

  2. Klingt eben so, wie ein periodisches Magazin reden muss: Immer nochmal einen ETF dazunehmen, na, schau doch mal, was es alles gibt!Warum sonst sollte man sich regelmäßig das Heft kaufen? Ich halte davon nichts.

    Hinweis: Der Vanguard FTSE All World ist sogar noch einen Tick günstiger: 0,22 % TER

    1. AlexJ, ich finde es auch schrecklich, dass ETF Webseiten und Magazine inzwischen immer mehr Themenfonds und Trends anpreisen. Das konterkariert m.E. wesentliche Grundzüge der ETF Anlage. Da kann man dann auch fast schon auf ein Korb von Einzelaktien setzen… Andererseits sind die allgemeinen Teile durchaus auch inspirierend, zum Beispiel wenn man noch auf der Suche nach bestimmten ETFs ist. Heißen wir doch willkommen, dass sie die Szene etwas auflockern 🙂

      1. Stimme Dir zu. Trotzdem finde ich es wichtig, das gerade neue Anleger – und an diese richtet sich ja der Guide – nicht auf solche Ideen gebracht werden, mit einem Satelliten-Ansatz noch Themen-ETFs beizumischen. Andererseits gibt es ja Leute, die das ohnehin tun würden und am liebsten nur auf Themen-ETFs setzen. Für die kann so ein Artikel natürlich hilfreich sein. Sie verstehen dann vielleicht, dass sie nicht nur auf Themen-ETFs setzen sollten, sondern der Hauptteil in einem soliden Basisinvestment stecken sollte.

  3. Schöner Tipp für die nächste Bahnfahrt, danke! Vielleicht könnt ihr mir zusätzlich bei einer Buchauswahl helfen (siehe auch deine Literaturliste): deckt der „dicke“ Kommer die anderen mit ab, oder sind im „vor und im Ruhestand“ zusätzliche Themen drin? Auf seiner Webseite oder bei Händler-Webseiten finde ich nichts hilfreiches zum Überlapp der Bücher, und in den physischen Handel komme ich in nächster Zeit nicht. Eigentlich habe ich erstmal nur ein paar akute Fragen zu Feinheiten der Fondsauswahl. Ich suche jedoch gleichzeitig was zum Nachschlagen, nicht nur aber auch im Bezug auf die Entnahmephase, auch wenn bei mir noch etwas hin. Die Kosten der Bücher sind nicht das Problem, nur die Zeit des Lesens 🙂

    1. Meiner Meinung nach langt der “normale” Kommer. Vor und im Ruhestand geht schon mehr auf die Altersvorsorge ein, aber ich hätte mir das eigentlich tiefer vorgestellt und da gibt es andere Bücher, die das mehr abdecken. Was die Behandlung von ETFs angeht ist das Buch in etwa zwischen dem normalen Kommer und dem Buch für Einsteiger angesiedelt. Ich habe hier eine Rezession dazu geschrieben, falls es Dich interessiert.

      1. Hilfreiche Rezension! Gerade die Punkte Faktor Investing und Entnahmestrategien scheinen da leider wenig Raum zu haben. Ich bestelle mir mal die “normale” Ausgabe.

    2. Das Ruhestandsbuch von Kommer ist nicht schlecht, aber ich sehe es auch am kritischsten, da er einige Dinge, die für mich wichtig wären, nicht nennt, vor allem konkrete Entnahmestrategien. Ich würde nach wie vor zum “dicken” Kommer greifen.

      Ich habe Kommers ETF-Bücher hier rezensiert:

      https://www.buzznews.de/2020/05/08/rezension-souver%C3%A4n-investieren-vor-und-im-ruhestand-von-gerd-kommer/

      https://www.buzznews.de/2018/07/07/rezension-zu-gerd-kommer-souver%C3%A4n-investieren-mit-indexfonds-etfs-5-vollst%C3%A4ndig-aktualisierte-auflage/

      https://www.buzznews.de/2019/01/23/rezension-souver%C3%A4n-investieren-f%C3%BCr-einsteiger-von-gerd-kommer/

      Es kommt übrigens im Juni ein neues ETF-Einsteiger-Buch von ihm heraus, im Finanzbuchverlag. Ich habe mit ihm dazu ein kurzes Interview geführt vorab: https://www.buzznews.de/2022/01/18/neues-buch-von-gerd-kommer-der-leichte-einstieg-in-die-welt-der-etfs/

  4. Ich muss sagen, dass ich in der letzten Zeit die Aktivitäten von extraETF zunehmend kritisch sehe. Lange Zeit hat sich das Portal wirklich gut gemacht und hat JustETF weit hinter sich gelassen.
    Ich finde den Podcast wirklich sehr gut, und die Funktionen auf der überarbeiteten Webseite wirklich ausgezeichnet.

    Ganz offensichtlich merkt man aber (inzwischen), dass man mit bloßen Buy&Hold-Themen dauerhaft nicht wirtschaftlich erfolgreich sein kann. Da wird inzwischen z.B. regelmäßig bei den News eine neue Sau durchs Dorf getrieben: https://de.extraetf.com/news

    Themen- oder Länder-ETFs, entgegen aller rationaler Vernunft. Zunehmend rückt auch Krypto in den Fokus der Berichterstattung.

    Das stimmt mich ein wenig traurig, dass zunehmend solche “Mode-Themen” die qute Qualität von extraETF “boulevadisieren”.

    1. Ja. Das ist wohl ein generelles Problem. Im Prinzip merke ich das ja auch hier auf dem Blog beim Affiliate Marketing. Ich habe mich vor langer Zeit entschieden, da wirklich nur gezielt Dinge zu bewerben (Affiliate + Amazon-Links), hinter denen ich stehe. Jeder hat aber irgendwann mal ein Depot. Entsprechend kreiert das quasi kaum Einnahmen und deckt in etwa die Kosten. Wirtschaftlich ist es nicht und ich tue es einfach aus Spaß an der Sache.

      Natürlich sind die Dimensionen bei extraETF größer und man hat Angestellte. Würden Sie im Magazin immer nur streng das sagen, was für Anleger wirklich sinnvoll ist, dann würde sich halt alles sehr stark wiederholen. Es ist ein Balanceakt, der wohl mal besser und mal weniger gut gelingt. Ich sehe da aber auch manches kritisch.

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